Die Geschichte des Gebäudes

INA im Schnee Januar 2003
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Das im Jahre 1939 errichtete Gebäude aus buntem Sandstein lag damals völlig freistehend vor den Toren des in dieser Zeit noch selbstständigen Ortes Ungstein, der heute zu Bad Dürkheim gehört, und sollte der Wehrmacht als Reparaturwerft für Flugabwehrgeschütze dienen.
Die Flakhalle im Jahre 1948 (das Jahr des großen Brandes)
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Bereits 1943 wurde das großzügige Gebäude an die IG Farben verkauft und von dieser als Labor genutzt. Aus dieser Zeit stammt auch die Wellblechbaracke an der Ostseite (siehe nebenstehendes Bild). Nach 1945 befand sich eine Wachsfabrik nebst diversen Wohnungen in der als "Flakhalle" landläufig bekannten Immobilie. |
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Später diente die Halle als Lager für das Technische Hilfswerk und den Zivilschutz. In den letzten Jahren wurde sie überhaupt nicht mehr genutzt.
In diesem Zustand hat die Familie Bruns im Dezember 2002 das Anwesen von der Stadt Bad Dürkheim erworben.
Bei der Umgestaltung wurde sehr viel Wert darauf gelegt, das äußere Erscheinungsbild, welches seit über 60 Jahren das Bild an der Ostseite Ungsteins prägte, nicht wesentlich zu verändern.
Neben der Privatwohnung der Familie Bruns im Ostteil befindet sich in der Mitte des symmetrisch aufgeteilten Komplexes der ?Konzertsaal?, Teil jener Halle, in der die Geschütze gewartet werden sollten.
Auf der Westseite liegen die Gästezimmer mit ihrem weit-läufigen Blick auf die weinbe-wachsenen Hänge der Haardt. Wenn im September, am letzten Abend des berühmten ?Dürkheimer Wurstmarktes?, das Abschlussfeuerwerk den Himmel erglühen lässt, gibt es kaum ein besseres Plätzchen für einen grandiosen Blick auf dieses spektakuläre Schauspiel. |
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Westansicht der Internationalen Naturhorn Akademie, nach den Umbauarbeiten.
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